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In welcher Reihenfolge Ihr Eure Hochzeit plant.
Vision, Design, Budget, Crew, Drehplan, Premiere: Das ist die Reihenfolge, in der Ihr Eure Hochzeit plant. Nicht andersherum, nicht parallel, nicht nach Gefühl. Wer mit der Location beginnt, bevor die Vision steht, plant seine Hochzeit um einen Zufall herum.
Genau hier verlieren die meisten Paare Zeit, Geld und Nerven: Sie buchen zuerst, was am dringendsten wirkt – und merken später, dass es nicht zu dem passt, was sie eigentlich wollten. Die richtige Reihenfolge ist das Wissen, das sonst hinter den Kulissen bleibt. Hier ist sie.
Bevor Ihr irgendetwas anfragt, entsteht das Bild: Wie soll sich Euer Tag anfühlen, wie soll er aussehen? Erst wenn Ihr das wisst, könnt Ihr jede spätere Entscheidung daran messen.
Aus der Vision wird ein Designkonzept: Farbwelt, Materialien, Stimmung. Es ist der Maßstab für alles, was Ihr danach auswählt – von der Location bis zur Serviette.
Jetzt, wo Ihr wisst, was Ihr wollt, legt Ihr fest, was es Euch wert ist. Ein Budget ohne Vision ist geraten. Ein Budget mit Vision ist ein Plan.
Erst jetzt werden Location und Dienstleister angefragt – mit klarem Konzept und klarem Rahmen. So bucht Ihr die Menschen, die zu Eurem Bild passen, statt das Bild an die Buchungen anzupassen.
Der Ablauf Eures Tages entsteht: minutiös geplant, damit am Tag selbst niemand auf die Uhr schauen muss – Ihr am wenigsten.
Die letzten Wochen: Generalprobe, Übergaben, letzte Details. Und dann: Vorhang auf für Euch.
Fast alle Paare starten mit der Location – weil alle sagen, dass die guten Termine schnell weg sind. Das stimmt. Und trotzdem ist es die vierte Entscheidung, nicht die erste.
Der bessere Start: Nehmt Euch einen Abend nur für Euch und beantwortet die Vision-Frage ehrlich – nicht, wie es gut klingt, sondern wie Ihr es wirklich seht. Ein guter Einstieg dafür ist übrigens Eure Setcard: sieben Fragen, jeder für sich, und Ihr seht sofort, ob Ihr denselben Film im Kopf habt.
Mit Vision und Designkonzept in der Hand geht die Location-Suche dann doppelt so schnell: Ihr wisst, wonach Ihr sucht, und erkennt auf den ersten Blick, was nicht passt.
Idealerweise 12 bis 18 Monate vor der Hochzeit – dann sind Locations und Crew verfügbar, und Ihr könnt die Phasen in Ruhe durchlaufen, statt zu sprinten.
Nein. Holt einfach die Phasen 01 bis 03 nach: Klärt Eure Vision, entwickelt Euer Designkonzept und legt Euer Budget fest. Danach prüft Ihr, ob Eure Buchungen dazu passen – meistens lässt sich mehr anpassen, als Ihr denkt.
Die Reihenfolge ist das Fundament – aber in jeder Phase stecken die Fragen, Checklisten und Secrets, die den Unterschied machen. Genau dafür gibt es The Screenplay: mein Programm, das Euch durch alle sechs Phasen führt.